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Der Bünniihase
Ein weiteres Mitglied für unsere Sockenpuppefamilie hat heute das Licht der Welt erblickt: der Bünniihase!
Bünnii ist, ebenso wie seine Brüder Lölöfant und Sechstopus, ein aus Kinderkniestrümpfen genähter Greif- und Schleuderling. Gefüllt ist er mit Puppenfüllwatte (deren Vorrat ich dringend wieder aufstocken muss!). Somit ist er schön weich und griffig.
Die Ohren sind mit Knisterfolie ausgenäht. Das Gesicht sowie die Arme und der Purzel sind von Hand aufgestickt bzw. angenäht.
Aussehen tut der Bünniihasen-Prototyp so:
Für Bünni gilt, was für alle Greif- und Schleuderlinge gilt: geeignet für kleine und große Menschen, aber erst ab ca. 3 Monaten.
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Lölöfant – TöööÖÖRRrrööÖÖ
Inspiriert durch Ringelmiez‘ Ringelmiezen (von der das Baby eine besitzt und diese abgöttisch liebt) nutzte ich die Babymittagsschlafpause, um einen Lölöfanten zu nähen.
Der Lölöfant ist ein weiteres Greif- und Schleudertier, das ich aus Kinderkniestrümpfen genäht habe. Daher ist er sehr elastisch und kuschelig.
Für den Prototypen habe ich eine recht schlichte blaue Socke verwendet. Der Rüssel ist aus einer geringelten Socke genäht, die nicht für einen ganzen Lölöfanten ausgereicht hätte. Die Augen sind von Hand aufgestickt und Arme wie Rüssel von Hand angenäht. Gefüllt ist das gute Tierchen, wie auch die anderen Greiflinge und Bären, mit Puppenfüllwatte.
Und so sieht er aus, der erste Lölöfant:
Wenn der Lölöfant für Kinder Ü3 gedacht ist, kann man ihm noch ein paar lustige Haare zwischen die Ohren zaubern. Nun wandert dieser kleine-große blaue Kerl aber erst mal in den Shop, bevor unser Baby an Sockenpuppen erstickt ;)
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Binjo Monsterbär Bruder in orange
Es fand der blaue Binjo Monsterbär in den letzten Tagen ein neues Zuhause und sollte fortan mit zwei kleine Kerlchen leben. Ha, ein Binjo für zwei kleine Kerle … das kann man im Kopf ausrechnen. Und so schenkte ich dem kleinen blauen Binjo Monsterbär noch ein orangenes Brüderchen, auf das er nicht alleine auf die gefährliche Postreise gehen müsse und in Zukunft auch einen Verbündeten haben würde, wenn sich die zwei kleinen Kerle verbünden würden.
Und so sieht der orangene Binjo Bruder aus:
Ich winke Ihnen mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach. Sie waren ja doch irgendwie kleine Persönlichkeiten, die nun ausziehen, um eine andere Welt kennenzulernen.
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Guschtl und Albi
Für die liebe Tina, beziehungsweise ihre Jungs, durfte ich zwei knisternde Sechstopusse nähen, was sich zunächst als schwierig erweisen sollte, da es fast unmöglich war bunte Kindersocken zu kaufen, auf denen nicht Hallo Katze oder der Putzschwamm abgebildeten waren. So richtige Ringelsöckchen, wie ich sie mir ausgemalt hatte, gab es auch nicht. Dennoch bin ich zum Schluss fündig geworden und war mit meiner Ausbeute ganz zufrieden. Sollten mir allerdings mal gelbe oder knatschgrüne Socken über den Weg laufen, ich würde sie umgehend an mich reißen!
Drei von den sechs kuscheligen und dehnbaren Tentakeln enthalten zusätzlich Knisterfolie, damit die Jungs auch was zum Erforschen haben. Ansonsten eignen sich die Sechstopusse natürlich hervorragend zum ausgiebigen Besabbern!
Hier präsenteire ich nun stolz die Sechstopusse „Guschtl“ und „Albi“:
Der Prototyp wird weiterhin favorisiert von unserem Baby bespielt. Allerdings erwiesen sich die Haare des Sechstopus als Ablutsch und Verschluck-Magnet. Daher haben die neuen Sechstopusse keine Haare mehr.
Der Sechstopus an sich ist ab dem Alter Interessant, in dem die lieben Kleinen beginnen nach Allem zu greifen und mit den Händen und Mund zu untersuchen (ca. 4 Monate).
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Gestatten, Sechstopus vulgaris!
Das Baby mag alle Dinge gerne, die man Begrapschen und ausdauernd Ansabbern kann. An seinem bisherigen Spielzeug sabbert er mit Vorliebe die Ohren (Hase) oder den Schwanz (Katze) an. Ich war also auf der Suche nach dem perfekten Ansabberbegrabschetier.
Es war der Mann, der eines abends auf dem Sofa sitzends sagte: “Näh doch einen Krake!” Fortan überlegte ich also, wie ich dem Baby so ein Kranken wohl am schmackhaftesten verkaufen könnte. Es muss ja irgendwie weich, elastisch, zerrbar und schleuderbar sein. All die Dinge eben bewältigen, die so ein kleiner grobmotorischer Mensch damit anstellt.
Heraus kam ein Socken-Kraken, der in Ermangelung von ausreichend zu kleiner Babysocken halt ein Sechstopus wurde. Das Baby liebt ihn abgöttisch, sabbert mit Freude und Wonne einen Tentakel nach dem anderen an und schmeißt das gute Tier laut johlend durch die Gegend, um es dann, einen Tentakel fest umklammernd, wieder zu sich zu ziehen.
Aussehen tut der Sechstopus so:
Der Sechstopus ist wirklich das optimalste Babyspielzeug, dass wir derzeit besitzen. Theoretisch könnte man noch Tentakel mit Raschelfolie oder einer Quietsche annähen, um noch mehr Abwechslung zu bieten. Außerdem ist der Sechstopus waschbar. Was will man mehr.
Ich werde kommende Woche mal ein bisschen bunte, geringelte und geblümte Babysöckchen shoppen, um noch ein paar Sechstopusse für den Dawanda-Shop zu nähen. Wer Interesse hat, kann gerne vorher schon Laut geben, damit eventuelle Wünsche berücksichtigt werden können.
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Täschelchen für DS lite und Krams
Kommenden Sonntag hat Nichte Hanni Geburtstag. Nichte Hanni ist unter anderem an meinem Namen, dem Tante Pi, schuld. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls hat Nichte Hanni einen grünen Nintendo DS lite, den sie auf langweilige Familienfeiern und zu Erwachsendengedöns mit nimmt. Immer dann, wenn es besonders langweilig werden könnte.
Den DS, den transportiert sie in einem Säckchen, zusammen mit den Spielen. Das ist immer eine ziemliche Kramerei. Daher dachte ich mir: Nichte Hanni braucht ein Täschelchen, in dem sie ihren DS sicher transportieren und die Spiele ordentlich verstauen kann. Also habe ich ihr eins genäht (das auch gleich im ersten Anlauf richtig gut geworden ist!).
Das DS Fach ist mit weichem Filz ausgekleidet, damit er ein wenig gepolstert und zeitgleich vor Kratzern geschützt ist. Dann habe ich zwei Fächer für die Spiele eingenäht. Damit diese nicht hin und her purzeln, habe ich kurzerhand eine Gummilitze mit eingenäht, so dass jedes Spiel gut befestigt, nicht heraus rutschen und dennoch schnell entnommen werden kann. Insgesamt finden 8 Spiele Platz und auch diese habe ich ein wenig gepolstert.
Verschlossen wir das Täschelchen durch ein Schläufchen und einen hübschen Knopf. Einmal geschlossen kann nichts mehr heraus purzeln und bleibt ordentlich an Ort und Stelle.
Aussehen tut das Täschelchen für DS lite und Krams so (Klick macht groß!):
Wer das Täschelchen nicht nur hübsch, sondern auch schwer praktisch findet, der kann sich gerne aus den vorhandenen Stoffen ein eigenes zusammen wünschen. Preis auf Anfrage :)























