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Binjo-Bande
Der Prototyp des neuen Binjos ist nun offiziell der neue Freund meines großen Sohnes. Dies ist sein erster eigener Binjo, denn obwohl er mit einer ganzen Schar Binjos unter einem Dach groß wird, so ist er tatsächlich erst jetzt in der Phase, in der ihn wunderbar als Freund gebrauchen kann: die Trotzphase. Sie wurden auch sofort richtig dicke Freunde und so war Binjo bereits mit Einkaufen und Schlafen. Mein Sohn nennt ihn Bibum, weil er Binjo noch nicht aussprechen kann.
Folglich habe ich direkt einen neuen hellblauen Binjo genäht. Und weil ich gerade dabei war auch noch einen in Rosa. Ach, und dann noch einen in Grün und in Gelb auch direkt. Eine ganze Binjo Bande ist so entstanden und ich finde sie persönlich einfach nur entzückend!
Es war etwas schwierig dem großen Sohn begreiflich zu machen, dass die Bibums nicht alle ihm gehören, aber nach einem kurzen Knuddeln der ganze Bande könnte ich sie ihm doch wieder heil und sicher entwenden.
Die neuen Binjos habe ich heute in das Onlinelädchen eingestellt, wo man sie nun gegen Schutzgebühr adoptieren kann ;)
Binjo Monsterbär aus dem Onlinelädchen befreien »
Leider wirken die Binjos auf den Produktfotos im Shop etwas blass. Ich werde mich bemühen bei besserem Licht, bessere Fotos zu machen. Die Farben kommen auf obigen Fotos deutlich besser rüber! erledigt!
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Überarbeitung des Monsterbären
Vor einiger Zeit vergaß ich bei einem Binjo Monsterbär ein entscheidendes Detail, bemerkte dies aber leider auch erst, als der Bär schon vernäht und gestopft war: Das Augenkreuz.
Überraschenderweise gefiel mir persönlich der Binjo ohne Augenkreuz besser. Er hatte etwas friedlicheres an sich, als seine Brüder mit Augenkreuz, die doch irgendwie einen irren Blick zu haben schienen. Eigentlich wollte ich diesen Binjo auf Grund seines Fehlers nicht zum Verkauf anbieten, da er aber ohnehin Kundenauftrag war und der Kunde nach eigener Aussage damit sehr gut leben konnte, bekam er doch sofort ein neues Zuhause.
Vor ein paar Tagen haben ich meine “Lagerbestände” sortiert und auf Unversehrtheit überprüft. Das mache ich regelmäßig, auch wenn sie in einem Schrank schlummern und eigentlich nichts dran kommen kann. Man weiß ja nie … Dabei nahm ich natürlich auch die alten Binjos unter die Lupe und stellte erneut fest, dass er ohne Augenkreuz doch netter aussehen würde.
Ich entschloss mich also zu einer Überarbeitung, da der Binjo ja nach wie vor eins meiner Zugpferde ist und Verbesserung ja definitiv nie schadet.
Konkret habe ich den Schnitt ein wenig korrigiert und verbessert. Das Augenkreuz habe ich weggelassen und sowohl Rückseite wie auch das Herz auf dem Bauch sind nun aus Fleece, was den ganzen Binjo deutlich schmusiger und kuscheliger macht. Die Augen an sich habe ich ein wenig verkleinert, da sie für den Kopf doch bisher zu mächtig waren.
Heraus kam dieser Binjo Monsterbär, der mir ausgesprochen gut gefällt.
Trotz seines freundlicheren Aussehens ist der Bär natürlich weiterhin äußerst monströs, zeigt ordentlich Zähne und zieht mit einem persönlichen Brief an seinen neuen Freund bei diesem ein.
Die Binjo Monsterbären der alten Art, die noch im Onlinelädchen erhältlich sind, habe ich nun in die SALE-Kategorie verschoben. Sie sind somit um 15% ermäßigt erhältlich.
Im Übrigen gewann er auch bei meinen Söhnen im Wettkampf gegen einen seiner alten Brüder. Ich hielt ihnen den neuen und einen alten Binjo hin und beide griffen unabhängig von einander nach dem neuen Exemplar.
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Ein Anliegen
Dieser Beitrag ist mir schon länger ein Anliegen und heute will ich ihn einfach mal Schreiben.
Handwerk bzw. Handarbeit kostet was. In der Regel mehr, als maschinell hergestellte Massenwaren. Handarbeit bedeutet aber auch, dass jedes Stück, ob nun mehrfach genäht oder nicht, ein Unikat ist. Keine Naht sitzt wie die andere und ja, Handarbeit ist in der Regel auch nicht perfekt.
Es gibt Menschen, die von vorne herein das maschinell hergestellte Produkt bevorzugen. Weil sie günstiger sind, weil alle Nähte gerade sitzen, weil weil weil.
Und es gibt die Sorte Menschen, die Handgearbeitete Dinge bevorzugen, weil sie eben Unikate sind, individuell, weil mit Herzblut daran gearbeitet wurde, weil weil weil.
Jeder hat so seine Gründe warum er sich für das eine oder das andere entscheidet.
Schlimm finde ich allerdings, wenn mir jemand, der grundsätzlich die Massenware bevorzugt, erklärt, meine Sachen wären ihm viel zu teuer. Das sähe er ja gar nicht ein. [Pause]. Aber wenn er Geburtstag hätte könne ich ihm ja Produkt XYZ schenken.
Diese Szene ist schon eine ganze Weile her, aber sie kocht immer mal wieder in mir hoch. Weil es so unglaublich unverschämt ist.
All meine handgenähten Dinge habe ich mit Liebe genäht. Ich habe Zeit investiert, mir in die Finger gestochen oder geschnitten, ich habe Nähte aufgetrennt, geflucht, Stoff verschnitten, ich habe auch sicher mal alles weggeworfen und neu angefangen. Ich habe mir Mühe gegeben. Immer. Ich habe mich über dieses Gefühl von Stolz gefreut, wenn ein neues Teil fertig war. Und dieses Teil soll ich dann einem Menschen schenken, der nicht mal im Ansatz den Wert erkennt? Dem es im Grunde egal ist und der das Selbstgenähte noch als billiges Geschenk ansieht, weil ich selber nichts dafür ausgegebene habe (mal abgesehen von den Materialkosten).
Nein! Nein, auch wenn Du an Weihnachten Geburtstag hättest. Dir schenke ich sicher keine meiner handgearbeiteten Stücke.
Ähnliches Thema ist die Wertschätzung der Arbeit von Kollegen. Ich kaufe häufig wunderschöne Dinge bei Dawanda, obwohl ich sie mir selber nähen könnte. Material und Fertigkeit sind ja vorhanden. Aber jemand anders hat sich bereits diese Arbeit gemacht, Liebe und Herzblut hinein gesteckt, ein Produkt entwickelt und genäht.
Ich wurde schon fünf Mal nach den genauen Abmaßen des DaddelDoos gefragt. Und sogar noch häufiger nach dem Schnittmuster der Smoos. Und nach einigem Grübel habe ich für mich entschlossen, dass ich diese Informationen und Daten nicht herausgeben möchte. Nicht für Dinge, die ich wirklich in mühevoller Kleinarbeit an vielen Abenden ausgetüftelt und optimiert habe. Es sind meine Babys. Beide. Und daher möchte ich nicht, dass man sie so arglos nach näht. Ein Smoo ist mein Kind.
Grundsätzlich gilt für die von mir entworfenen Stücke, dass sie nicht zum Verkauf nachgenäht werden dürfen und nachgenähte Objekte für den eigenen Gebrauch nicht bildlich im Internet veröffentlicht werden dürfen.
Dinge wie Mutterpass-, U-Heft-, Buch- oder Kalenderhüllen sind davon natürlich ausgenommen. Es geht mir wirklich ausschließlich um die von mir entworfenen Dinge.
Ich hoffe sehr, dass dieser Beitrag bei meinen Lesern, Kollegen und Kunden auf Verständnis trifft. Er war mir wirklich ein Anliegen.
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eineiige Zwillings-Binjos
Im Kundenauftrag habe ich gestern ein eineiiges Zwillings-Binjo-Pärchen angefertigt. Auf der einen Seite hat das natürlich sehr viel Spaß gemacht, auf der anderen Seite war ich aber auch die ganze Zeit besorgt, dass ich beide Binjos nicht identisch genug hin bekommen würde. Da ja jeder Binjo von Hand genäht und somit einzigartig ist, sind häufig kleine Unterschiede in z.B. der Weite, in der die Augen auseinander stehen, oder der Biegung der Münder, festzustellen. So richtig identisch sind auch die Zwillings-Binjos nicht geworden, aber auch eineiige Zwillinge haben ja meist dezente Merkmale, an denen man sie unterscheiden kann.
Um dann aber doch eine eindeutige Identifikation zu ermöglichen, hat jeder Binjo die Initiale des neuen Freunde-Vornamens auf den Po genäht bekommen. Das sieht dann so aus:
Da ich die Beiden noch gestern Abend zur Reise, die heute Morgen schon startete, fertig gemacht habe, konnte ich sie leider nicht auf meinen üblichen Lieblings-Holztisch fotografieren. Aber ich denke auch diese Bilder zeigen die Beiden ordentlich in Szene gesetzt ;)
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Nur heute: 12% auf alle Binjos und Fritz’!
Du spielst schon länger mit dem Gedanken einen Binjo Monsterbären oder einen Fritz Piratenkatz zu adoptieren? Nur heute hast Du die Möglichkeit einem Monsterbären oder einer Piratenkatz ein neues zu Hause zu schenken und dabei 12% zu sparen!
Denn Tante Pi nimmt an der aktuellen DaWanda-Rabatt-Aktion teil, bei der es jeden Tag auf die Produkte einer anderen Kategorie 12% Nachlass gibt. Heute ist das die Kategorie “Kind“, zu welcher auch Binjo und Fritz zählen.
Bis heute 23:59 Uhr hast Du Zeit Deine Wahl zu treffen. Also zögere nicht lange … ab zum Shop!
Wer zukünftig über Rabattaktionen und andere Neuigkeiten auch per Newsletter informiert werden möchte, sendet bitte eine E-Mail an news ? tante-pi.de
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Fliegenpilz meets Ringel
Vergangene Woche fand ich rein zufällig und schon an der Kasse stehend in unserem kleinen örtlichen Meter- und Kurzwarenlädchen einen wunderbaren, schweren schwarz-weiß geringelten Baumwollstoff. Gepaart mit dem etwas leichteren Fliegenpilzstoff kam ein wirklich sehr putziger Binjo heraus.

Aus dem Onlinelädchen befreien » Binjo wurde befreit.
Mir gefällt die Kombination ohnehin sehr gut. Eventuell werde ich daher noch einen Fritz aus beiden Stoffen nähen.
Nicht vergessen!
Die Gewinnaktion läuft noch 5 Tage. Jetzt mitmachen und gewinnen!
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Neues aus dem Nähstübchen
Eine Woche ist die neue Maschine nun hier zu Hause und eine sehr produktive Woche liegt hinter uns. Ein kleines Sortiment an Binjos, Smoos und Piratenkatz‘ sind mit Hilfe des Maschinchen entstanden und es sollen noch eine Menge folgen.
Aktuell plane ich eine Neueröffnung des Dawanda-Lädchens für Mitte März. Gepaart mit einem kleinen Gewinnspiel werden die neuen Binjo Monsterbären, die Familie Smoo und Fritz Piratenkatz‘ dann endlich zu erstehen sein. Natürlich wird es darüber hinaus auch weiterhin möglich sein, Binjos, Smoos und Fritz‘ nach individuellen Stoffwünschen anfertigen zu lassen.
Die Produkte, die derzeit im Dawanda-Lädchen angeboten werden, werden dann daraus verschwinden. Wer also mit dem Gedanken spielt den Lölöfanten zu kaufen sollte dies bald tun … ;)
Parallel dazu werde ich ganz sicher immer wieder gerne neue Dinge nähen, darunter auch das ein oder andere Unikat (das Nähen des Wetterschafts hat doch sehr viel Spaß gemacht).
Alles in allem kann ich nach einer Woche mit der neuen Nähmaschine sagen, dass ich sehr glücklich mit dieser Anschaffung bin. Sehr sehr sehr.
Im Übrigen freue ich mich über jeden neuen „Fan“ bei Facebook, wo ich regelmäßig über den neusten Nähkram und live aus meinem Nähstübchen berichte.
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Das Froillein Nähmaschinchen
Das erste Projekt, das meine Nähmaschine und ich gemeinsam angingen, war ein Binjo Monsterbär. Einfach, weil da die Handgriffe schon bekannt sind und ich mich daher ganz auf die neue Maschine konzentrieren konnte.
Und, was soll ich sagen: sie ist ein Traum, die Maschine. Angefangen beim Stofftransporteur über die Geschwindigkeitsregulierung bis hin zu den Stich- und Stickmustern. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr am Nähen.
Vor lauter Spaß an der Freude sind es dann auch gleich 2 Binjo Monsterbären geworden. Vorne in der Farbe Lime, hinten aus Gelb-Lime-Weiß karierter Baumwolle. Ich bin wirklich zufrieden und freu mich auf all das, was wir noch gemeinsam nähen … das feine Froillein Nähmaschinchen und ich.
Jetzt näh ich die Jungs noch fix zu und verstau’ sie gut, damit sie sehr bald in meinen kleinen Laden wandern können.
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Binjo, Binjo, Du musst wandern …
Ein neuer Binjo Monsterbär verlässt heute die kleine Nähwerkstatt. Ich finde es selber erstaunlich, wie unterschiedlich die kleinen Kerlchen wirken, obwohl sie immer nach dem selben Verfahren genäht werden. Bei diesem Exemplar habe ich die Kreuze in den Pupillen allerdings auch mit der Maschine genäht, einfach weil das besser hält.
Dieser Binjo ist für ein kleines (aktuell noch ungeborenes) Babymädchen. Möge sie ihre Wut später beherzt daran auslassen ;)

Binjo Monsterbär orange 2
(Ich finde, dass dieser Binjo irgendwie – unbeabsichtigt – Ähnlichkeit mit Faultier Sid hat. Urgs.)
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Binjo Monsterbär Bruder in orange
Es fand der blaue Binjo Monsterbär in den letzten Tagen ein neues Zuhause und sollte fortan mit zwei kleine Kerlchen leben. Ha, ein Binjo für zwei kleine Kerle … das kann man im Kopf ausrechnen. Und so schenkte ich dem kleinen blauen Binjo Monsterbär noch ein orangenes Brüderchen, auf das er nicht alleine auf die gefährliche Postreise gehen müsse und in Zukunft auch einen Verbündeten haben würde, wenn sich die zwei kleinen Kerle verbünden würden.
Und so sieht der orangene Binjo Bruder aus:
Ich winke Ihnen mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach. Sie waren ja doch irgendwie kleine Persönlichkeiten, die nun ausziehen, um eine andere Welt kennenzulernen.



























